Impossible, nicht fuer uns…

Bingin – Bukit, Bali, 9.6. – 14.6.

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Stephan wollte mit Taxi vorfahren, uns eine schöne Unterkunft suchen und dann bescheid geben, per Telefon oder SMS. Wir waren noch in Kuta, ein paar Einkäufe erledigen, und fuhren pünktlich mit der Dunkelheit und dem Regen los. Praktisch wenn man kein Visier oder nur zu dunkle Sonnenbrillen hat und dazu den Weg nicht kennt. Das Handy hat geholfen, bis es aufgrund von Feuchtigkeit mal wieder den Geist aufgegeben hat. IPhone, Regen und Leif ist keine gute Kombo. In Zukunft nur noch wasserdichte Handys! Es geht Gott sei Dank wieder, dafür leuchtet das LED auf der Rückseite nun dauerhaft. Es reichte glücklicherweise auch noch für einen letzten Anruf, sodass Stephan uns vom Parkplatz abholen konnte und uns den Weg zum Guesthouse zeigte, das wir alleine niemals in der Dunkelheit und in den Irrwegen der Kliffgemeinde gefunden hätten.

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Aber was für ein schöner Ort. Unser Guesthouse – Sticky 2 – gehört einer ausgewanderten Italienerin, die Mode entwirft und auf Bali und Teneriffa verkauft, wo sie während der Regensaison zu Hause ist. Von der Hängematte ein Blick aufs Meer, vor uns Bingin, links von uns Impossibles und rechts Dreamland. Dazu absolut kein Swell während der ersten Tage. Ausflüge nach Uluwatu und Nyang Nyang. Schnorcheln und Schwimmen plus Kaffeekränzchen im Wasser. Bisschen mit Lenny um kleine Wellen kämpfen, möglichst immer droppen, er hats ja nicht anders verdient…

Der Swell kam doch noch, und während in Bingin sich die Massen stapelten, paddelten wir täglich den langen Weg nach Impossibles um zu versuchen die Unmögliche zu bezwingen. Spassige Welle, weniger Leute, das weite PAddeln macht sich bezahlt.

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Durch die Höhle (Hölle) von Uluwatu ins Lineup paddeln ist jede Reise nach Bukit wert. Und wenn auch voll, so verteilen sich die hundert Leute im Wasser auf vier bis fünf Peaks.

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Ansonsten wurden wir beherrscht von Sudoku-Sucht, während wir zu den Klängen von Tracy Chapman lauschten. Ich habe mich als wahres Naturtalent rausgestellt, während Tabea immer fies ins Stocken gerät. Das ist die Wahrheit, nur ein bisschen verdreht.

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