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so far, so good….

Like all great travellers, I’ve seen more than I remember and I remember more than I’ve seen….  

Ein guter Tag zum Fliegen

11.8.2013 10 Stunden Taxifahrt und ein 10-stündiger Flug zurück in die Realität. Wir sind heil, glücklich und müde an dem Punkt angekommen, an dem wir fast 11 Monate vorher gestartet sind: Dem Frankfurter Flughafen. Seltsam sich nach einem Jahr zu verabschieden und Züge in verschiedene Richtungen zu nehmen. Man, was ein Jahr, und jetzt liegen wieder große Abenteuer vor uns – nur anderer Art und Weise.

Heimkehr

Arugam Bay: Its pumpin man, six feet glassy, why not…

14.7. – 10.8. Arugam Bay Es gibt diese Zeiten auf Reisen, da ist man fast nicht auf Reisen, da fühlt man sich wohl, wie zuhause. Wahrscheinlich sogar wohler, denn die Sorgen sind weiterhin zu hause geblieben. Wahrlich, was will man mehr, als das was wir in diesen Wochen hatten? Wir blieben einfach die Zeit in Arugam Bay und richteten uns nach den ersten merkwürdig verschlumpften Tagen im Golden Beach ein, wo wir schliesslich fast noch 3 Wochen bleiben sollten. Internet ist in Sri Lanka Mangelware, funktionierendes umso mehr. Jetzt im Nachhinein fällt es schwer alles Erlebte chronologisch zu erinnern und

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Adams Peak: Im Regen, Wind, Nebel und Nachts

Delhouse, 12.7.-14.7. Adams Peak, nur 5200 Stufen für den schönsten Sonnenaufgang aller Zeiten Der nächste Stopp sollte das kleine Dorf Dalhousie sein, welches man via Zug bis nach Hatton und von dort aus weiter mit dem Bus erreicht. In Hatton angekommen machte sich die Nebensaison bemerkbar. Kein Bus fährt ins nächste Dorf, ausschliesslich wild, teilweise gefährlich gestikulierende Tuk Tuk Fahrer, die uns überzeugen wollten, dass die 2,5h Weiterfahrt bei Dauerregen im Tuk Tuk am bequemsten sei. Zum Glück gab es einen GuestHouse Besitzer, der einen Van besaß und obendrein noch Zimmer in Dalhousie zur Verfügung hatte. Bloß weg von der wütenden Tuk Tuk Meute. Wir waren die einzigen Gäste und nach

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Colombo und Kandy, Tuk Tuk und Curry

Colombo – Kandy, 11.7. – 12. 7 Urlaub mit Bine Nach 2 Monaten Bali wird es Zeit für einen Tapetenwechsel. Und weil das Flugticket nach Sri Lanka so günstig war, beschlossen wir diese Insel als letzten Stop Over der Weltreise zu besuchen. Glücklicherweise hat sich die Bine bereit erklärt, uns für 2 Wochen dort zu begleiten. Für eine Nacht in Colombo, Hostel Check Inn eingecheckt, tauschten wir vertrautes King Size Bed gegen Stockbett ein und erlebten endlich mal wieder Backbackerfeeling. Ungewohntes Organisieren und Planen endete im puren Stress. Wie reisen wir mit zwei Surfbrettern am Besten und Bequemtesten weiter? Nachtbus

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Singapore: Big City Food

Singapore, 9.7. – 10.7.2013 Sometimes places come along of which you thought to visit before, but then you dismissed it due to some prejudice or experience of others. Singapore has been such a place. Originally I wanted to see that business pearl of south east asia, where everything should work like clockwork and where the streets are supposed to be that clean, that you could lick it off. Then everyone told us, its not worth to go there, just an overorganised city, expensive and annoying by its strict rules and police presence. As we went on travelling through Asia, we

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Icke, Sie, Bali und dit Rollerjefahre

Rollerjefahre auf Bali, 2 Monate. Weeste, dit is jetzt schon echt lange her, aber wenn ick so zurückdenke – retroperspektivisch – an die Zeet bevor wir nach Indonesien sind, da ham uns die Leute immer jewarnt. Und uns war dit janze ooch nicht so Jeheuer. Hamse immer jesacht, musste uffpassen mit dem Mofajefahre, die fahn wie die bekloppten da, zu fünft, ja sogar zu 8 als janze Famlie uff den Dingern. Und es jibt tausende davon. An jeder Kreuzung. Und es jibt jar keene rischjten Verkehrsregeln – jeder fährt so, wie et ihm bekommt und achtet nur uff dit wat

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Bingin und Changgu: Zum Abschied

Bingin und Canggu, Bali, 30.6. – 9.7. Mit Lenny wollten wir eigentlich nocheinmal richtig surfen gehen, bis an die Grenzen und Bali gebührend verabschieden. Aber Bali wollte das nicht. Die Insel der Götter und Dämonen zeigte sich von ihrer garstigen Seite. Der große Wellengenerator wurde ausgestellt und auch jegliche Beschwörungstänze oder Opfergaben nicht von Neptun erhöhrt. Das Meer blieb größtenteils flach wie eine Flunder. Einzig an den ersten paar Tagen gab es noch ein kurzes Aufbäumen. Saubere Sets aufgereit wie an einer Perlschnur liefen in die Bucht von Bingin. Nach zögerlichen Diskussion (Bali macht schliesslich extrem faul) machten wir uns

we and the loco

Es ballert in Balangan

Balangan, Bali, 27.7. – 30.7. Dem Abstecher nach Keramas folgte ein Kurzausflug nach Padangbai. Es gab auch die kurze Überlegung nach Lembogan überzusetzen, doch wir entschieden zu bleiben. Es gibt ja auch noch viel zu sehen. Also die Reise weiter Südwest zurück auf die Bukit. Diesmal nach Balangan. Natürlich im Regen. Und im Stau. Mit Smog. Hals. Schlimm is nich, abert nervt! Am Strand dann gleich Roller kaputtgemacht und schoenes balitattoo geholt, dass sich in den naechsten Wochen noch ordentlich entzünden sollte. Dafür aber geile Bude mit Seeblick gefunden, Zimmer fuer schlappe 6 Euro inklusive caffee. Günstiger gehts wahrscheinlich nicht mehr,

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